Semmeringbahngeschichten

Die Semmeringbahngeschichten von tourismus-payerbach.at informieren seit kurzem über die großartigen Leistungen, aber auch die Mühen, die Ghega und seine bis zu 20.000 Mitarbeiter beim Bau der Semmeringbahn zu bewältigen hatten.

Die historischen Ereignisse ziehen genauso an uns vorüber, wie die technische Entwicklung am Sektor des Lokomotivbaues, der mit dem Einsatz der ‚Engerth-Lok‘ seinen ersten Höhepunkt erfuhr.

Wir danken vor allem Prof. Robert Pap, der mit seinem Buch ‚Weltkulturerbe Semmeringbahn‘ auch die Basis für die ‚Semmeringbahngeschichten‘ im Internet gelegt und damit beigetragen hat, die Einmaligkeit dieses ‚Jahrhundertprojektes‘ einem weiten Kreis der Bevölkerung dieser Region und darüber hinaus zugänglich zu machen.

Es begann am Goldberg

Es begann am Goldberg

Die Arbeiten an der Bergstrecke der Bahnlinie begannen, wie aus der Pfarrchronik ersichtlich ist, am ‚Goldberg’ in Payerbach. „Der siebte August war der furchtbare Tag an welchem der ganze revolutionslustige Schwarm mit deutschen Fahnen ganz unerwartet, ohne dass vorher die…Mehr lesen →

Königlicher Besuch in Payerbach

Königlicher Besuch in Payerbach

13. Juli 1851 – Der Wiener Bote schreibt an diesem Tag: 10. Juli- Der König von Sachsen hat gestern die Semmeringbahn, theils zu Pferde, theils zu Fuße und zu Wagen in Augenschein genommen.. Die Besichtigung des Payerbacher  Viaduktes bis zum Haupttunnel nahm sieben…Mehr lesen →

…und dem Semmering entgegen.

…und dem Semmering entgegen.

Das 1.805 Meter lange Streckenstück vom Spieß bis zum Heidensteiner wies mit der Überbrückung der wilden Krausel Klause, dem 341 Meter langen Polleros –Tunnel und dem großen Viadukt über die Kalte Rinne besondere Schwierigkeiten auf, die nur ein erfahrener Bahnbauer…Mehr lesen →

Der Jakobi-Kirtag

Der Jakobi-Kirtag

Seit 59 Jahren gibt es ihn schon, den Jakobi-Kirtag zu Ehren des Apostels Jakob, dem Alteren – auch Namenspatron der Wehrkirche von Payerbach. Seit über50 Jahren also   moderieren die Payerbacher Vereine mit Unterstützung der Gemeinde diesen Kirtag zum Patrozinium ihres…Mehr lesen →

Der steile Weg zum Semmering

Der steile Weg zum Semmering

Auszüge aus dem ‚Wiener Boten’ im Erscheinungsjahr 1851 8. Juli 1851   Das Lokomotiv, welches für die Preisfahrt über den Semmering in der Wien-Gloggnitzer Eisenbahn verfertigt wurde, ist vorgestern das erste Mal aus der Werkstatt gezogen worden, um an denselben…Mehr lesen →

Der Wettbewerb der Lokomotivgiganten

Der Wettbewerb der Lokomotivgiganten

Über das Ereignis der Lokomotivkonkurrenz im Jahre 1851 ist in der Pfarrchronik von Payerbach folgende Eintragung zu finden: „Im Sommer wurde die ganze Eisenbahnstrecke mit allen Viadukten und Brücken bis Eichberg vollendet und nun kamen die um den Preis konkurrierenden…Mehr lesen →

Jetzt geht’s los !

Jetzt geht’s los !

23. August 1851 – Auszug aus dem „Wiener Boten“. Den 13. August Vormittage wurde der Ciclus mit den Probefahrten eröffnet.Die Lokomotive ‚Bavaria’ fuhr vom Payerbacher Stationsplatze bis zum Stationsplatz Eichberg und legte diese Strecke in einem Zeitraum von zwanzig Minuten…Mehr lesen →

Durch die unberechenbare Weinzettlwand…

Durch die unberechenbare Weinzettlwand…

Es geschah am 27. Oktober 1850 Die schwierigste Arbeit der gesamten Semmeringbahn war die „Herstellung des Unterbaues der Strecke vom unteren Rumplergraben über die Weinzettlwand bis über die Felswand nächst Spieß“ in der Länge von 2.755m. Besonders die in den…Mehr lesen →

Und zum Schluss – die Kosten!

Und zum Schluss – die Kosten!

Die Baukosten – Ursachen und Kaufkraftvergleich. Die Kostenfrage dieses gewaltigen Vorhabens waren angesichts der politischen Situation im Revolutionsjahr 1848 gegenüber dem Vorteil eines raschen Baubginns als eher  zweitrangig zu betrachten. Die eklatante Kostenüberschreitung um das fast Zweieinhalbfache des Voranschlages ist…Mehr lesen →